Lachen Pur – weshalb es sich lohnt es viel öfter zu tun

Lachen wird sowohl in der Medizin als auch der Psychotherapie zum Zwecke der Genesung und Gesundung eingesetzt.
Wissenschaftler und Psychologen sagen, es ist eine wertvolle Methode und ein echter Anreiz gegen Stress, mieser Laune, depressiven Verstimmungen, Ärger etc.

Charlie Chaplin sagte schon:
“Ein Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag.“

Weshalb ist Lachen so wichtig?
Dabei werden im Gehirn, exakter, im „Limbischen System“, Botenstoffe ausgeschüttet.
Das ist zuallererst der Botenstoff Serotonin.
Zusammen mit seinen Unterstützern Dopamin, zuständig für die Kommunikation der Gehirnzellen und dem Noradrenalin, zuständig für unsere Motivation sind sie ausschlaggebend für unser Gefühlsleben.

Wissenschaftlich erwiesen ist, dass Lachen die Lungenfunktion steigert, das Gehirn besser mit Sauerstoff versorgt, die Immunabwehr aktiviert und Stresshormone abbaut.
Zum Lachen benötigen wir ca. 80 Muskeln im ganzen Körper.

Seit den 1980ern wird Lachen sogar als Therapieform eingesetzt, um Heilungsprozesse über das Lachen zu fördern.

Inzwischen gibt es sogar in vielen europäischen Ländern humorvolle Visiten mit Clowns, die dafür sorgen, kranken Kindern das Leben etwas leichter zu machen.

Wie können Sie mehr Lachen in Ihr Leben integrieren?
Wer Kinder hat, der kann sich bestimmt an das erste Mal erinnern.
Wussten Sie, dass bereist Föten im Mutterleib das Lachen üben?
Und sind die Babys dann geboren, testen sie das außerhalb des Mutterleibs und meist sehr erfolgreich.
Babys lächeln, nachdem sie geboren sind, im Durchschnitt täglich circa 400-mal, wir Erwachsene nur noch 15- bis 20 mal.
Ist das nicht sehr bitter?

Denn wir wären um ein vielfaches gesünder, zufriedener und glücklicher, wenn wir den Freudentaumel wieder mehr in unser Leben integrieren würden.
Alleine die Tatsache, dass hochgezogene Mundwinkel, auch “Grinsen“ genannt, dem Gehirn signalisieren, dass wir glücklich sind, sollte uns doch animieren, mehr davon zu tun.

Und das Wunder:
Lachen, zaubert nicht nur dem Gegenüber ein Lächeln ins Gesicht auch demjenigen der lacht.
Denn, Lachen steckt an.

Was passiert beim Lachen?
Zuerst, das wissen viele Menschen nicht, sprechen wir von einer angeborene Fähigkeit.
Durch unsere Erziehung und die gesellschaftliche Zwänge vermindert sich unser Lachen mit zunehmendem Alter.
Eine Minute Freudentaumel hilft der Gesundheit genauso, wie 10 Minuten joggen oder 30 Minuten Entspannungsübungen.

Dazu eine Anleitung, die ihre Lachmuskeln aktiviert und ihre Botenstoffe auf Vordermann bringt.

Name des Arzneimittels:
Lächeln

Dosierung:
täglich mehrfach 60 Sekunden lang

Anwendung:
Mundwinkel hochziehen (am Besten dabei in einen Spiegeln schauen)

Für wen ist diese Medizin gedacht:
alle zwischen 0-110 Jahre

Nebenwirkungen:
Die Nebenwirkungen können sein, dass die Kampfenergien von den Glückshormonen aufgegessen werden, das Immunsystem gestärkt wird, sowie eine positive Ausstrahlung.

Überlegen Sie sich bitte gut, ob Sie das täglich machen möchten, denn der Effekt kann sein, dass Sie den ganzen Tag glücklich sind.

Glücklich ist, wer täglich den Freudentaumel nicht vergisst.
– von Sabine Lahme –

Ich wünsche Ihnen eine strahlende Woche.

Passen Sie gut auf sich auf.
Ihre
Sabine Lahme